Auf die Frage, welches das
schönste Land im Osten Afrikas
ist, geben viele Touristen die gleiche Antwort: Kenia. Das Land
besticht mit
wunderschönen Landstrichen und einer artenreichen Tier- und
Pflanzenwelt, die
Besucher in den zahlreichen Nationalparks oder aber auf einer Safari
bewundern
können. Auch in Sachen Kultur hat Kenia
einiges zu bieten: Mehr als 40 verschiedene Volksgruppen haben ihre
Spuren
überall im Land hinterlassen; zahlreiche Museen und Archive
geben Aufschluss
über die spannende Geschichte des afrikanischen Landes.
Artenvielfalt
im Naturschutzgebiet bestaunen
Der Tourismus
in Kenia lebt hauptsächlich von den
zahlreichen Nationalparks und Naturschutzgebieten, die überall
im Land zu
finden sind. Der größte Nationalpark ist der
Tsavo-Nationalpark, der sich in
ein westliches und ein östliches Areal aufteilt. Neben diesem
Park sind vor
allem Amboseli, Meru und Lake Nakuru beliebte Ziele unter den
Touristen. Doch
auch die Masai Mara, der nördliche Ausläufer der
Serengeti und eigentlich eher
ein Naturschutzgebiet denn ein Nationalpark, ist immer eine Reise wert.
Vor
allem in den Sommermonaten gibt es für die Besucher einiges zu
sehen: Antilopen,
Gnus, Büffel und Zebras ziehen mit ihren Herden friedlich
durch die Savanne,
gefolgt von Leoparden und Löwen, die immer auf der Suche nach
unachtsamer Beute
sind.
Tipps
für die Safari
Wer
sich gegen einen Sightseeing-Urlaub entscheidet und
stattdessen lieber auf Safari geht, sollte unbedingt eine Tasche oder
einen
Rucksack mit ein paar wichtigen Utensilien dabei haben: Fehlen sollten
auf
keinen Fall ein Sonnenhut und ausreichend Sonnencreme sowie ein
Anti-Insekten-Spray. Aber auch festes Schuhwerk und warme Kleidung
für kühle
Abende sollten einen Stammplatz in ihrer Reisetasche haben. Ein kleiner
Tipp am
Rande: Verzichten Sie auf elegante Kleidung und teuren Schmuck. Beides
verleitet mögliche Diebe zum Stehlen.