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Safari Masai Mara

Das Naturschutzgebiet der Masai Mara ist Teil der Serengeti und schließt direkt an den Serengeti-Nationalpark in Tansania an. Es zählt zu den populärsten und bedeutendsten Tierschutzgebieten des Landes und erhielt seinen Namen durch das Nomadenvolk der Masai, die den Flusslauf der Mara durchquerten. Man findet hier viel hügeliges Grasland mit Akazien, was sich optimal für Safaris eignet, da man einen freien Blick auf die vielen Wildtiere hat. Dazu zählen unter anderen Elefanten, Leoparden, Löwen, Nashörner, Büffel, Schakale, Geparden, Giraffen, Krokodile, Zebras und Antilopen.

 

Was bei einer Safari im Nationalpark besonders wichtig ist, ist der Sonnenschutz im heißen Afrika. Dazu trägt man am besten helle Kleidung, die die Schultern bedeckt, einen Hut und cremt sich ausreichend mit Sonnenschutzlotion ein. Viele der Safari-Jeeps sind offen, um einen freien Blick auf die Landschaft und Tiere zu gewähren und für ausreichend Frischluft zu sorgen. Da die Touren dann auch eine Weile dauern, sollte man niemals auf Sonnenschutz verzichten und immer viel Wasser zum Trinken dabei haben. Besonders aufregend ist die Great Migration von Juni bis Oktober, bei der riesige Gnuherden, Antilopen und Zebras nach besseren Weideflächen suchen und dafür vom südlichen Serengeti-Gebiet ins Naturschutzgebiet der Masai Mara ziehen. Millionen von Tieren machen sich dann in Karawanen auf den Weg und werden dabei immer wieder von Jägern, wie Löwen, verfolgt. Auch die Krokodile stellen bei der Überquerung des Mara-Flusses ein hohes Gefahrenpotential dar.

 

Da es sich bei der Masai Mara um keinen richtigen Nationalpark, sondern eine National Reserve handelt, dürfen die hier lebenden Masai in der Region Rinderherden weiden lassen. In einem Nationalpark haben Wildtiere dagegen immer Vorrang. Jedoch entstehen dadurch auch immer wieder Konflikte zwischen den Masai und den im Park lebenden Raubtieren. Sie erhalten für gerissene Rinder dann aber auch meist eine Entschädigung durch die Parkverwaltung. Was neben dem Sonnenschutz mitzunehmen ist, ist ein Fliegengitter, um in kleinen Blockhütten unzerstochen von Moskitos wieder aufzuwachen und dann wird die Kenia-Safari zu der Attraktion Ihres Lebens!



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